Monthly Archives: Februar 2018

Wieder Sonne pur und nicht so kalt

Wieder Sonne pur und nicht so kalt

Traumhaftes Wetter und große Fortschritte in der Skitechnik ermöglichten uns Skifahrern heute auch die schon anspruchsvolleren roten Pisten zu erproben. Der dritte Skitag ist ja immer der Tag, an dem man nicht zuviel riskieren sollte und so ging es nach dem Mittagessen zu Fuß durch tiefen Schnee, entlang am schönen Fluss Drau zur Drautalperle. Hier konnten alle ihre stark beanspruchte Muskulatur im angenehm warmen Wasser entspannen, Kraft für den nächsten Tag sammeln oder einfach Spaß auf der Rutsche haben. Nach dem Abendessen wurde auch hier in Österreich der Goldene Besen verliehen. Alle Zimmer wurden aufgeräumt und die drei saubersten gemütlichsten Zimmer erhielten süße Preise. Es folgte ein lustiges Wissensquiz, dass erst morgen ausgewertet wird, weil die Skilehrer jetzt erst noch die Skigruppen wieder nach Könnensstand anpassen und sortieren müssen. Alle Skifahrer liegen erschöpft, müde und zufrieden im Bett. Gute Nacht!!!

 

Die Kälte kann uns nichts anhaben

Die Kälte kann uns nichts anhaben

Das Skifahren bei Eiseskälte und Wind war heute für alle eine große Herausforderung. Auch die Sonne ließ sich leider nicht blicken, und so hielt sich die gesamte Mannschaft in Bewegung, um den Minusgraden zu trotzen. Es gab keinen Stillstand beim Üben. Das hielt die Skischüler nicht nur einigermaßen warm, sondern führte auch zu grandiosen Fortschritten beim Fahren. Während der Mittagspause sorgten Pasta und warme Getränke dann für den notwendigen Nachschub an Energie, sodass am Nachmittag auch schwierigere Pisten in Angriff genommen werden konnten. Dabei zeigten sich die Schülerinnen und Schüler untereinander sehr hilfsbereit und kooperativ. Zufrieden mit dem Geleisteten ging es nach der Rückkehr unter die verdiente heiße Dusche.

„Ich bin Vollgas bergab gefahren und hab‘ keinen umgefahren!“

„Ich bin Vollgas bergab gefahren und hab‘ keinen umgefahren!“

Mit großer Skepsis wurde heute morgen der Skibus bestiegen. Nachdem jeder seine ausgeliehenen Schuhe, Skier und den Helm gefunden hatte und auch die ersten Schweißtropfen beim Schuheanziehen vergossen wurden, ging es mit den Skiern in den Schnee. Die Skier wollten sofort los, nur fuhren sie in die falsche Richtung oder sogar übereinander. Ganz so einfach war es nicht bis die ersten Schwünge bei strahlendem Sonnenschein und klarer, kalter Luft gelangen. Das Können entwickelte sich, sehr zum Erstaunen der Skilehrer, rasend schnell, so dass am Nachmittag bereits kleine Wettrennen veranstaltet wurden. Sogar die Kurventechnik wurde zunehmend verfeinert.

Nach einer verdienten Erholungspause und dem Abendessen wurden lebhaft die Erlebnisse des Tages beim geselligen Spieleabend ausgetauscht. Es herrschte eine entspannte, lebendige und lustige Atmosphäre.

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Die Siebener auf dem Weg in den Schnee

Die Siebener auf dem Weg in den Schnee

Nach einer pünktlichen Abfahrt sowie problemloser und vergnüglicher Busfahrt erreichten wir heute morgen um 7.00 Uhr unser Reiseziel Seeboden im wunderschönen Kärnten am Millstätter See. Der erste Tag war noch sehr geprägt von der Organisation der kommenden Skitage. So wurden alle künftigen SkifahrerInnen an der Talstation mit Skischuhen, Helmen, Skiern und Stöcken ausgerüstet. Die erste Anprobe gestaltete sich sehr schweißtreibend. Ein Blick auf die schneebedeckten Berge weckte in uns allen die Vorfreude auf das morgige Skiabenteuer.

„Haben wir uns noch etwas zu sagen?“

Haben wir uns noch etwas zu sagen?“

Diese Frage thematisierten die Schüler der Theater-AG der Erna-de-Vries-Schule, am 24. Januar im Festsaal des Rathauses, und ernteten großen Beifall und Zustimmung vom Publikum.

Die Kommunale Seniorenvertretung Münster, der Verein Bürgernetz und der Jugendrat der Stadt Münster organisierten zum Thema „Haben wir uns noch etwas zu sagen – Wie digitale Kommunikation unser Miteinander verändert“ eine Veranstaltung im Festsaal des Rathauses.

Das selbstentwickelte Theaterstück der Schüler macht den teilweise unterschiedlichen Gebrauch neuer Kommunikationsmedien zwischen den Generationen deutlich. Die dabei entstehenden ernsten aber auch komischen Momente aus dem Alltag fanden im Publikum Zustimmung und Erheiterung.

Wie auch die Schlussfolgerung der Schüler in ihrem Stück, dass das Smartphone eben gerade dafür genutzt werden kann um die Kommunikation zwischen Senioren und Jugendlichen zu bereichern.

Nach ihrer Aufführung boten die Schüler in einer Medienwerkstatt ihre Hilfestellung rund um das Thema Smartphone & Co den teilnehmenden Senioren an. Die Resonanz war sowohl bei den Schülern, als auch bei den Senioren sehr positiv. Teilweise wurden weitere Termine in der Stadtbücherei vereinbart um weitere Hilfestellungen zu geben.

Das Fazit der Theater-AG:

Es war super!“