Monthly Archives: Mai 2018

Preisverleihung Fotowettbewerb „Suche Frieden“

Preisverleihung Fotowettbewerb „Suche Frieden“

Am 16. Mai wurden die Gewinner des Fotowettbewerbs „Suche Frieden“ geehrt.
Sechs Schüler wurden in drei Kategorien ausgezeichnet:

  1. Weltfrieden
  2. Frieden durch die Natur
  3. Sozialer Frieden

Die Schüler, die eine Urkunde und einen Sachpreis in Form eines Gutscheins bekamen, sind:

auf dem 1. Platz:
Elias Bentatou
Katharina Rieckmeyer

auf dem 2. Platz:
Romy Stephany
Constantin Prause

auf dem 3. Platz:
Moritz Hillmann
Ernad Idrizovic

Wir gratulieren den Gewinnern und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude beim Fotografieren!

Känguru-Wettbewerb der Mathematik

Känguru-Wettbewerb der Mathematik

Beim Känguru-Wettbewerb haben in diesem Jahr  an unserer Schule 12 Schüler und Schülerinnen teilgenommen. Hervorzuhebende Leistungen erzielten in Klasse 5 Tofik Ouro Bang’na, Ennio Haarmann und Nicolas Heidmeier, in Klasse 6 Edward Telizki und Leon Golla, in Klasse 9 Tobias Krups. In Klasse 10 gewann Simon Dickner einen 2. Preis. Er befindet sich damit von insgesamt 27000 Teilnehmern aller 10 Klässler Deutschlands unter den ersten 1000. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und schön, dass ihr dabei wart!!!!

Ravensbrückfahrer treffen Erna de Vries

Ravensbrückfahrer treffen Erna de Vries auf dem Katholikentag

Am 10.05. kam Erna de Vries zum Katholikentag nach Münster um eine Ausstellung zum Thema „Frieden suchen“ zu eröffnen. Sie berichtete mit bewegenden Worten über ihre schreckliche Zeit in den Konzentrationslagern Ausschwitz und Ravensbrück. Eine Abordnung unserer Ravensbrückfahrer ließ es sich nicht nehmen unsere Namensgeberin auf dem Katholikentag zu besuchen. Sie überreichten als Dank zwei Schultassen, worüber sich Erna de Vries sehr gefreut hat.

Fotowettbewerb »Suche Frieden« an der Erna-de-Vries-Realschule

Anlässlich des Katholikentages in Münster (9.-13.5.2018) nahmen die SchülerInnen der Religionsklassen 9/10 und des Lernbereich Foto/Film der Klassen 9 und 10 an diesem schulinternen Wettbewerb teil.

Die SchülerInnen überlegten, was die Worte „Suche Frieden“ bedeuten. Sucht der Mensch seinen inneren Frieden? Den Frieden mit seiner Familie? Oder ist vielleicht das Geschriebene als Aufruf gemeint – Suche Frieden! Suche Frieden in einer Welt der Gewalt und des Hasses, des Krieges, der sozialen Ungerechtigkeiten! Das Motto bot also viele Ebenen. Die SchülerInnen fokussierten ihren fotografischen Blick auf persönliche oder familiäre Situationen und auf Landschaftsaufnahmen, die in ihren Augen Frieden ausdrückten. Jedem Foto wurde eine Begründung hinzugefügt, warum sie das Foto ausgewählt und wo sie es aufgenommen haben.

Die Preisverleihung findet am 16. Mai 2018 statt. Es warten Urkunden und Sachpreise auf die Sieger. Die Gewinnerbilder werden dauerhaft in der Schule zu sehen sein.

Neben der Fotografien sind Tauben zu sehen, die im Religions- und Politikunterricht entstanden sind und die nun die Aula der Schule schmücken. Die SchülerInnen haben sich Gedanken gemacht, was für sie Frieden bedeutet und haben Friedensbotschaften und -wünsche aufgeschrieben und die Tauben gestaltet.

 

9er Biokurse auf Exkursion im Zoo

Bei den wilden Verwandten unserer Haustiere

– 9er Biokurse auf Exkursion im Zoo –

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler der 9er-Biologiekurse in vielen Unterrichtsstunden mit Vererbungsgesetzmäßigkeiten, Methoden der klassischen Züchtung und der Biotechnologie auseinandergesetzt haben, ging es am 03.05. bei sonnigem Frühlingswetter raus in den Allwetterzoo Münster. Dort führten sie eigenständig Beobachtungen unter Fragestellungen zur Domestikation an verschiedenen Tiergehegen durch. Bei der anschließenden Nachbereitung des Themas „Vom Wildtier zum Haustier“ in der Zooschule standen natürlich der Hund, die Katze und ihre wilden Verwandten im Mittelpunkt. Aus den Beobachtungen am Wolfsgehege ergaben sich viele Fragen zur Rückkehr der Wölfe und möglichen Freilandbegegnungen mit einem Wolf.

Der Count Down hat begonnen

Der Count Down hat begonnen

Der Start unserer erneuten „Radtour gegen das Vergessen“ von Münster zum Konzentrationslager Ravensbrück rückt immer mehr in greifbare Nähe. Die Vorbereitungen für diese zehntägige Fahrt nahmen konkrete Formen an, als am Mittwochmorgen Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 und 10 ihre Räder in der Pausenhalle vorstellten, wo sie auf Herz und Nieren geprüft und repariert wurden. Bereits hier zeigte sich, dass einige talentierte Fahrradbastler in unserer Gruppe sein werden. Bei einigen Rädern hatte  Herr  Neteler große Bedenken. Ihr Zustand wurde als ungeeignet für eine 500km lange Radtour gesehen. Sie sollen erst in einer Fahrradwerkstatt repariert werden oder müssen gegen andere Fahrräder getauscht werden.

Das fängt ja schaurig an

Dunkle Wolken zogen bereits am Vormittag über Münster und kündeten schlechtes Wetter für unsere vorbereitende Radtour durch das Münsterland an. Trotzdem hieß es mittags: Augen zu und durch. Trotz des immer prüfenden Blicks zum Himmel war die Stimmung der Schülerinnen und Schüler gut.

Bereits nach 500m erwischte uns der erste Regenschauer. Eng aneinander gereiht, wie die Hühner auf der Leiter, suchten wir unter schmalen Hauseingängen mehr als  20 Minuten Schutz vor strömenden Regen. Trotz der widrigen Umstände blieb die Stimmung gut. Selbst zwei Stürze und mehrere Pannen konnten uns nicht stoppen.

Schnelle Hilfe erhielten wir am Dingbänger Weg vom Fahrradhändler Look. Kurzerhand gab er uns ein Leihfahrrad, so dass niemand wegen eines abgebrochenen Pedals die Radtour abbrechen musste. 10km weiter konnten wir es kaum glauben, als uns Zweirad Pöttker wegen eines defekten Tretlagers ebenfalls ein Leihfahrrad kostenlos zur Verfügung stellte.

Während der Radtour stellten wir fest, dass es gar nicht so einfach war mit 30 Radlern in einer Kolonne zu fahren, den Vordermann beim plötzlichen Bremsen nicht zu behindern oder den Anschluss an die vielleicht schneller Fahrenden zu halten. Auch die vielen Pannen unterwegs machten schnell klar, wie notwendig doch vorbereitende Radtouren sind.

Zum Abschluss unserer Radtour wählten wir die Route über Gievenbeck, wo wir uns mit einem kleinen Eis stärkten und gut gelaunt zurück radelten. Im Übrigen zeigte sich der Wettergott nach seinem anfänglich schaurigen Intermezzo nur noch von seiner sonnigsten Seite.