Abschied

Abschied

 

Beim Blick aus dem Zelt konnten wir heute Morgen nichts als graue Wolken und Nieselregen erkennen. Wie gut, dass die mitgenommenen Küchenzelte für alle Taschen, Schlafsäcke, Isomatten, Rucksäcke und Koffer ausreichend Platz boten. So konnten dann alle Zelte beim einsetzenden Regenschauer auch abgebaut werden. Sie müssen dann allerdings noch einmal zu Hause auf die Wäscheleine zum Trocknen aufgehängt werden.

Passend zur Abfahrt schob der kräftige Wind die Wolken beiseite und sorgte dafür, dass alle Schüler im Nu wieder trocken wurden. Er begleitete uns dafür aber auf der gesamten Rückfahrt – mal von vorn, mal von der Seite, aber niemals im Rücken. Inzwischen ist die Radfahrgruppe so routiniert, dass solche kleinen Ereignisse nicht mehr der Rede wert sind: Keine Klagen, keine Fragen, wann man denn endlich da wäre, stattdessen aber die sehr erstaunte Frage von Celina: „Kann es sein, dass wir heute viel schneller fahren als zu Beginn unserer Radtour?“

Unter großem Beifall wurden wir von den Eltern auf dem Schulhof erwartet, wo wir nach einer Ehrenrunde mit etwas Wehmut aber voller Freude auf zuhause voneinander verabschiedeten.

Zitat des Tages: Tolle Schüler – das war Spitze!