Da stand eine „Skinesische Mauer“

Da stand eine „Skinesische Mauer“

Unsere Schüler entwickeln immer mehr Routine. Vom morgendlichen Aufbruchstress war heute morgen nichts mehr zu spüren. Alle eilten möglichst zügig zur Bushaltestelle, um doch noch den besten Sitzplatz im Bus zu ergattern. Alle waren hoch motiviert und wollten neue Hänge kennen lernen. Wie gut, dass wir die Skigruppen dank der großen Betreuungsanzahl durch die Lehrer, Sportstudenten und Sporthelfer sehr klein halten können. Alle Schüler werden individuell unterstützt, gefordert und gefördert. Alle Schüler bewältigen problemlos den Tellerlift. Eine wartende Gruppe wird nur noch als „skinesische“ Mauer erkannt und mit elegantem Schwung umfahren. Die Meisten schaffen es auch schon, den Berg mit dem „Anker“ zu erklimmen.

Am heutigen Tag flitzten die Fortgeschrittenen über alle Pisten des Skigebiets. Die Freude über die neu erlernten Fähigkeiten ist in die überglücklichen Gesichter der Kinder geschrieben. Immerhin gibt es hier 2 schwarze Pisten und rote Pisten mit ähnlich schwierigen Teilabschnitten.