„Das ist ja unglaublich, wie die da ‚runterfahren!“

„Das ist ja unglaublich, wie die da ‚runterfahren!“

„Ich möchte heute einmal die blaue Drei fahren.“ „Und ich fahre lieber mit x/y am Schlepper.“ „Ich möchte viel lieber da oben auf den Berg, da kann man prima sitzen und chillen“. „Dürfen wir auch bis zum unteren Lift durchfahren?“ So vielfältig waren die Äußerungen am Vormittag, den unsere Schülerinnen und Schüler zum freien Fahren nutzen konnten. Dabei hatten viele die Möglichkeit wahrgenommen, konzentriert einige neu erworbene Schwünge auf der Piste zu trainieren. Kleine Hinweise und Tipps am Rand, sowohl von Skilehrern als auch von Mitschülern, wurden dankbar aufgenommen und konnten direkt und souverän umgesetzt werden. Durch den regen Austausch der Schüler untereinander entstanden immer wieder neue Fahrgruppen, die sich an verschiedenen Pisten erprobten.

Dank dieser Vorbereitungszeit konnten dann am Nachmittag mit mehr fahrerischer Sicherheit schwierigere Herausforderungen in Angriff genommen werden. So mancher Schüler konnte es kaum glauben, dass er nicht einfach nur die rote Piste, sondern diese sogar mit Parallelschwüngen bewältigt hatte.

Nach diesem weiteren gelungen Skitag stiegen die SchülerInnen mit höchst zufriedenen Gesichtern in den Bus, der uns zurück zur Unterkunft brachte. Während der Fahrt und auch noch beim Abendessen hörte man immer wieder Gespräche über das Skifahren. Alle Zipperlein beim Aufstehen waren damit vergessen.

Am Abend war Germany’s Next Topmodel für einiger der favorisierte Programmpunkt auf dem Großbildschirm im Essraum. Andere wollten lieber Gesellschaftsspiele spielen.