Film-AG präsentiert Umweltkrimi

Film-AG präsentiert Umweltkrimi

Am Freitag, 13.04.2018 stellte die Film-AG der Erna-de-Vries-Realschule ihre neue Filmproduktion vor. Der Film „Aufgepasst – eine unvergessliche Nacht“ ist eine spannende Geschichte, die in der Schule spielt. Neben kleinen Gruseleffekten zeigen die Schülerinnen und Schüler ihr kriminalistisches Geschick beim Aufklären eines Falls von gefährlicher Umweltverschmutzung. Amüsant wurde es, als im Abspann die verpatzten Szenen gezeigt wurden.

 

 

Märchentheater

Märchentheater

Neben der Beschäftigung mit Märchen im Deutschunterricht, entstanden fächerübergreifend Märchentheater im Kunstunterricht der Klasse 5a bei Frau Brackmann. Die Schüler arbeiteten in Kleingruppen, spielten ein kleines Theaterstück mit ihrem Theater vor. Sie bekamen viel Applaus.

Erna-de-Vries-Realschule bietet Computerkurs für Senioren

Erna-de-Vries-Realschule bietet Computerkurs für Senioren

Ein Computerkurs für Senioren an der Erna-de-Vries-Realschule in Münster-Süd beginnt am Mittwoch, den 18.04.2018. Der Kurs wird von Schülerinnen und Schülern geleitet, die sich im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Verantwortung lernen“ ehrenamtlich engagieren. Daher ist der Kurs kostenlos. Die Teilnehmer benötigen keine Vorkenntnisse.

Der Kurs findet immer mittwochs an fünf Terminen von 14 – 15 Uhr in den Computerräumen der Erna-de-Vries-Realschule Münster, Spichernstraße 17, statt. Anmeldungen für die noch freien Plätze werden unter der Telefonnummer 0251 3844400 oder per Mail unter schroederralf@stadt-muenster.de entgegen genommen.

Gibt es echte Westfalen?

Gibt es echte Westfalen?

Unter dieser Fragestellung informierten sich die Schülerinnen und Schüler des 10er Biologiekurs in der Ausstellung „Vom Kommen und Gehen – Westfälische Artenvielfalt im Wandel“ im Naturkundemuseum Münster über die stetige Veränderung des Arteninventars in Westfalen. Dabei erfuhren sie, welchen Einfluss die Veränderung des Klimas und der Mensch auf diesen Prozess hatten und haben. Sie begegneten ausgestorbenen, endemischen und ausgerotteten Tierarten, aber auch Neubürgern, wie z.B. dem Waschbär und alten Bekannten wie dem Wolf und dem Fischotter, die wieder heimisch werden. Die imposante „Artenkarawane“ der Ausstellung mit Mammut, Wisent, Wolf, Chileflamingo und vielen anderen Arten demonstriert das Kommen und Gehen der Arten eindrücklich. Am Ende der Veranstaltung war klar, dass es keine einfache Antwort auf diese Frage gibt, da die Artenvielfalt einer Region einem ständigen Wandel unterworfen war und ist.

Biokurs verlegt Unterricht in den Zoo

 

Biokurs verlegt Unterricht in den Zoo

Schülerinnen und Schüler des 10er Biologiekurses beschäftigten sich für einen Schultag ausgiebig mit dem Verhalten und der Spezialisierung verschiedener Primaten. Nach einer kurzen Einführung in der Zooschule ging es an die Beobachtung der Tiere in ihren Gehegen. Von besonderem Interesse waren die Interaktionen der Gorillas. Nicht nur Details des Körperbaus, sondern auch das Verhalten dieser und anderer Primaten veranschaulichten den Jugendlichen nochmals eindrücklich die bereits thematisierte Verwandtschaft mit dem Menschen. Abschließend wurde in der Zooschule noch die Gefährdung der Primatenarten thematisiert.

Schüler des 10er Biologiekurses beschäftigten sich für einen Schultag ausgiebig mit dem Verhalten und der Spezialisierung verschiedener Primaten. Nach einer kurzen Einführung in der Zooschule ging es an die Beobachtung der Tiere in ihren Gehegen. Von besonderem Interesse waren die Interaktionen der Gorillas. Nicht nur Details des Körperbaus, sondern auch das Verhalten dieser und anderer Primaten veranschaulichten den Jugendlichen nochmals eindrücklich die bereits thematisierte Verwandtschaft mit dem Menschen. Abschließend wurde in der Zooschule noch die Gefährdung der Primatenarten thematisiert.

„Und Tschüss dann, …“

„Und Tschüss dann, …“

… und eine weiße Schneewolke staubte auf.

Es ist ist kaum zu glauben, heute holte auch wirklich jeder Skifahrer noch einmal alles aus sich heraus. Die Anfänger-Piste war leer gefegt, keine gelbe Weste in Sicht. Dafür war die „Blaue 3“ der Renner. Es war ein wunderschönes Bild, als die einzelnen Gruppen, wie die Perlen an einer Schnur den Hang herunter fuhren. Jeder wollte an der Spitze fahren. Und es gelang.

Wehmütig wurden Helm, Skier und Stöcke dem Skiverleiher zurück gegeben. Einige Rätsel um verschwundene Skier wurden in „Münster Tatort Manier“ aufgelöst.

Highlight des Abends war die mit Spannung erwartete Siegerehrung des Quizabends. Auf dem Siegertreppchen teilten sich zwei Gruppen den ersten Platz: Miguel, Rick und Kevin sowie Maira, Jermaine und Kiyan. Stolz nahmen sie ihre Kinogutscheine entgegen.

Obwohl alle ein wenig traurig waren, jetzt die Koffer packen zu müssen, war aber doch deutlich auch die Vorfreude auf zu Hause spürbar.

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„Das ist ja unglaublich, wie die da ‚runterfahren!“

„Das ist ja unglaublich, wie die da ‚runterfahren!“

„Ich möchte heute einmal die blaue Drei fahren.“ „Und ich fahre lieber mit x/y am Schlepper.“ „Ich möchte viel lieber da oben auf den Berg, da kann man prima sitzen und chillen“. „Dürfen wir auch bis zum unteren Lift durchfahren?“ So vielfältig waren die Äußerungen am Vormittag, den unsere Schülerinnen und Schüler zum freien Fahren nutzen konnten. Dabei hatten viele die Möglichkeit wahrgenommen, konzentriert einige neu erworbene Schwünge auf der Piste zu trainieren. Kleine Hinweise und Tipps am Rand, sowohl von Skilehrern als auch von Mitschülern, wurden dankbar aufgenommen und konnten direkt und souverän umgesetzt werden. Durch den regen Austausch der Schüler untereinander entstanden immer wieder neue Fahrgruppen, die sich an verschiedenen Pisten erprobten.

Dank dieser Vorbereitungszeit konnten dann am Nachmittag mit mehr fahrerischer Sicherheit schwierigere Herausforderungen in Angriff genommen werden. So mancher Schüler konnte es kaum glauben, dass er nicht einfach nur die rote Piste, sondern diese sogar mit Parallelschwüngen bewältigt hatte.

Nach diesem weiteren gelungen Skitag stiegen die SchülerInnen mit höchst zufriedenen Gesichtern in den Bus, der uns zurück zur Unterkunft brachte. Während der Fahrt und auch noch beim Abendessen hörte man immer wieder Gespräche über das Skifahren. Alle Zipperlein beim Aufstehen waren damit vergessen.

Am Abend war Germany’s Next Topmodel für einiger der favorisierte Programmpunkt auf dem Großbildschirm im Essraum. Andere wollten lieber Gesellschaftsspiele spielen.

Der Berg ruft

Der Berg ruft

Je länger wir unterwegs sind, um so schwieriger wird es für die Lehrer, alle müden Schülerinnen und Schüler morgens aus den Federn zu bekommen. Aber heute Morgen lockte strahlender Sonnenschein 68 Schülerinnen und Schüler und 16 Skilehrer auf den Berg, wo uns der Schnee glitzernd wie Sternenstaub begrüßte. Da gerade alle ihre Handys dabei hatten, wurde ein Panoramafoto nach dem nächsten geschossen. „Solche Motive sehe ich sonst nur bei Google“, war dann auch der begeisterte Kommentar von Tatjana.

Der Charme der Berge war so überwältigend, dass alle Schüler über sich hinaus wuchsen und viele neue Pisten erkundeten. Beim Mittagessen fachsimpelten die Schüler über Beschaffenheit des Schnees und das Gefälle der befahrenen Pisten und weckten damit bei einigen Freunden den Wunsch auch diese Pisten zu befahren. Am Ende des Skitages sprachen ihre glücklichen und zufriedenen Gesichter fröhliche Bände.

Am Abend gab es ein weiteres Highlight: Herr Jacobs lud zu einer Fackelwanderung durch die umliegenden Wälder, über verschneite Wiesen und entlang von Bachläufen ein. Bei Vollmond trafen wir dabei auf urige heimische Kühe und waren erstaunt über die vielen nachts erleuchteten touristischen Attraktionen wie Kirchen oder Burgruinen. Die Atmosphäre des tief verschneiten Waldes und die brennenden Fackeln führte dazu, dass die Schüler nach und nach ruhiger und bedächtiger durch die friedliche Landschaft wanderten. Alle nahmen die Wanderung als großen Genuss wahr.

Wieder Sonne pur und nicht so kalt

Wieder Sonne pur und nicht so kalt

Traumhaftes Wetter und große Fortschritte in der Skitechnik ermöglichten uns Skifahrern heute auch die schon anspruchsvolleren roten Pisten zu erproben. Der dritte Skitag ist ja immer der Tag, an dem man nicht zuviel riskieren sollte und so ging es nach dem Mittagessen zu Fuß durch tiefen Schnee, entlang am schönen Fluss Drau zur Drautalperle. Hier konnten alle ihre stark beanspruchte Muskulatur im angenehm warmen Wasser entspannen, Kraft für den nächsten Tag sammeln oder einfach Spaß auf der Rutsche haben. Nach dem Abendessen wurde auch hier in Österreich der Goldene Besen verliehen. Alle Zimmer wurden aufgeräumt und die drei saubersten gemütlichsten Zimmer erhielten süße Preise. Es folgte ein lustiges Wissensquiz, dass erst morgen ausgewertet wird, weil die Skilehrer jetzt erst noch die Skigruppen wieder nach Könnensstand anpassen und sortieren müssen. Alle Skifahrer liegen erschöpft, müde und zufrieden im Bett. Gute Nacht!!!

 

Die Kälte kann uns nichts anhaben

Die Kälte kann uns nichts anhaben

Das Skifahren bei Eiseskälte und Wind war heute für alle eine große Herausforderung. Auch die Sonne ließ sich leider nicht blicken, und so hielt sich die gesamte Mannschaft in Bewegung, um den Minusgraden zu trotzen. Es gab keinen Stillstand beim Üben. Das hielt die Skischüler nicht nur einigermaßen warm, sondern führte auch zu grandiosen Fortschritten beim Fahren. Während der Mittagspause sorgten Pasta und warme Getränke dann für den notwendigen Nachschub an Energie, sodass am Nachmittag auch schwierigere Pisten in Angriff genommen werden konnten. Dabei zeigten sich die Schülerinnen und Schüler untereinander sehr hilfsbereit und kooperativ. Zufrieden mit dem Geleisteten ging es nach der Rückkehr unter die verdiente heiße Dusche.