Känguru-Wettbewerb

Känguru-Wettbewerb

Beim Känguru-Wettbewerb haben in diesem Jahr an unserer Schule 8 Schüler und Schülerinnen teilgenommen. Tolle Leistungen erzielten in Klasse 5 Henrik Bruns, in Klasse 6 Lukas Gemeke, Rayen Ben Mimoun, Abraham Morales Vega und Artin Rastgari, in Klasse 7 Edward Telizki, in Klasse 8 Janos Piesonstafford und Fatemeh Ayoubi. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und schön, dass ihr dabei wart!!!!

Gemeinschaftstag der Erna-de-Vries-Schulen Münster und Lathen

Gemeinschaftstag der Erna-de-Vries-Schulen Münster und Lathen

Die beiden einzigen Schulen, die nach der Holocaust- Überlebenden Erna-de-Vries benannt wurden, trafen sich zu einem sportlichen Wettbewerb in Münster. Alle Sechstklässler beider Schulen hatten in Gruppen aus lathener und münsteraner Schülern bei sonnigem Wetter viel Spaß bei den insgesamt 34 Stationen, an denen sie sportliche und künstlerische Aufgaben zu meistern hatten.

7er Biokurs besucht Wasserwerk

7er Biokurs besucht Wasserwerk

Am vergangenen Donnerstag (09.05.2019) besuchten die Schülerinnen und Schüler des 7er Biokurses das Wasserwerk Hohe Ward. Dort erlebten sie live, was sie bis dahin nur von Arbeitsblättern und Filmaufnahmen kannten. Auf einer Führung durch den Außenbereich und die Gebäude des Wasserwerks konnten sie die verschiedenen Stationen des Wassers nachvollziehen, bevor es in das Leitungsnetz der Stadt Münster gepumpt wird. Abschließend gab es für jeden ein Glas Trinkwasser direkt an der „Quelle“. 

Auf dem langen Fußmarsch vom Wasserwerk zurück, entdeckte die Jugendlichen eine Blindschleiche, die sich aber schnell in Sicherheit brachte.

AntonioVivaldi (1678-1741) – Der Frühling

Antonio Vivaldi (1678-1741) – Der Frühling

Die Klassen 5 und 6 haben zum „Frühling“ aus dem berühmten Werk „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi Bilder erstellt. Der Komponist skizziert musikalisch den Ablauf eines Frühlingsgewitters mit Regen und Wind. Die Schülerinnen und Schüler haben im Musikunterricht die einzelnen Episoden künstlerisch umgesetzt. Im unten verlinkten Video erscheinen die tollen Ergebnisse passend zur Musik von Vivaldi.

Klasse 5a
Klasse 5c
Klasse 6b
Klasse 6c

Spende an die Kinderkrebshilfe

Spende an die Kinderkrebshilfe 

Die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Erna-de-Vries-Realschule überreichten der Kinderkrebshilfe e.V. Münster, vertreten durch Frau Ulrike Philipzen, einen Scheck über den Betrag von 1486,06 €. Das Geld stammt aus den Einnahmen des letztjährigen Adventsbasars und soll –so die einhellige Meinung der Schüler und Schülerinnen der Erna-de-Vries Realschule – kranken Kindern in Münster und Umgebung zu Gute kommen. Die Wahl fiel auf die Kinderkrebshilfe Münster e.V., die sich der Verbesserung der Lebensqualität krebskranker Kinder und Jugendlicher widmet. 

„Ran an den Speck ….“

„Ran an den Speck ….“

… das könnten die Gewinner des Mausefallenautowettbewerbs des Lernbereichs Technik der Klassen 9 sagen.

In den letzten Wochen bauten die Schüler mit voller Begeisterung an ihren Fahrzeugen.

Einzige Vorgabe war der Antrieb durch eine Mausefalle!

Eifrig wurde überlegt, konstruiert und getüftelt.

In der ersten Kategorie „weiteste Strecke“ gewann an erster Stelle das Fahrzeug von Nick und Ali mit 12.30m, den zweiten Platz Aaron und Daniel mit 8,50m.

Für die zweite Kategorie „Aussehen“ wurde der Lernbereich Kunst zur Hilfe gezogen. Dieser Kurs bewertete die Fahrzeugen an zuvor von ihnen festgelegten Kriterien.

1. APRIL 2019

“Nordic Cycling” erobert die SportweltNeue Trendsportart aus Münster verbindet Vorteile von Radfahren und Nordic Walking

1. APRIL 2019 MICHAEL BÜHRKE SPORT

Die Schülerinnen und Schüler der Erna-de-Vries-Schule, allen voran deren Lehrer Victor David Senders, trainieren das Nordic Cycling am Ufer des Aasees. 

Münster hat mal wieder die Nase vorn, diesmal beim Thema Trendsport. Nordic Cycling heißt die sportliche Mischung aus Nordic Walking und Radfahren, entwickelt von Schülerinnen und Schülern des zehnten Jahrgangs der Erna-de-Vries-Realschule. „Das ist eine Sportart für Jung und Alt, für Groß und Klein“, erklärt Victor David Sendas, Lehrer an der Schule im Geistviertel.

Ein großer Vorteil liegt für den Pädagogen auf der Hand: „Viele Wege, gerade hier am Aasee, sind für Radfahrer nicht zugelassen. Beim Nordic Cycling hat man das Gefühl auf dem Rad unterwegs zu sein, ohne gegen Verkehrsregeln zu verstoßen“. Auch seine Kollegin Iris Leube sieht in dieser neuen Trendsportart große Vorteile gegenüber dem Radfahren: “Man benötigt nur einen Fahrradlenker, Helm und Schutzweste, Sicherheit steht auch hier an erster Stelle. Der Lenker kann natürlich verziert werden, dennoch ist die Diebstahlgefahr, anders als bei der Leeze, gering“.

Dass Nordic Cycling sehr schnell eine große Fangemeinde aufbauen wird, ist für die beiden Pädagogen unstrittig: „Der Boom wird schnell an Fahrt aufnehmen und nicht auf Münster beschränkt bleiben!“. Beim Nordic Cycling kann das Sportgerät perfekt an die Fitness des Nutzers angepasst werden. Ungeübte beginnen mit einem Hollandrad-Lenker, Profis hingegen nutzen Mountainbike- oder Rennrad-Lenker. Das Gewicht des Lenkers, der während des Laufens wie beim Radfahren auf Brusthöhe gehalten wird, trainiert die Armmuskulatur und fördert das Herz- Kreislaufsystem, wie Experten bestätigen. Eine Klingel erhöht den Sicherheitsaspekt, vor allem dann, wenn Spaziergänger oder langsamere Nordic Cyclists überholt werden.

Als typische Crossover-Sportart kann Nordic Cycling sowohl beim Münsterland Giro als auch beim Münster Marathon zum Einsatz kommen, der engagierte Sportler muss sich also nicht mehr zwischen einer der beiden Großsportereignisse entscheiden. Das Sportgerät ist günstig und findet sich in vielen Bastelecken. Wer keinen alten Fahrradlenker im Keller hat, kann beim Fahrradhändler in der Nachbarschaft nach Gebrauchtteilen fragen. Bei dem zu erwartenden Boom empfiehlt es sich allerdings, schnell zu sein, der Einzelhandel geht bereits jetzt von Lieferengpässen aus.

Klassen treten für eine müllfreie Umgebung ein

Klassen treten für eine müllfreie Umgebung ein

Die 6a und die 6c sammelten fleißig Müll im der Umgebung der Erna-de-Vries-Schule. Die Schüler und Schülerinnen waren verwundert wie viel Müll gefunden wurde. Nun ist der Bereich wieder schön und bleibt es hoffentlich.

Universum Bremen – Das Museum zum Experimentieren

Universum Bremen – Das Museum zum Experimentieren

Am 31.1. besuchten die Schülerinnen und Schüler der 10er Wahlpflichtkurse Biologie und Technik das Universum in Bremen.

Im Universum Bremen begaben sie sich auf eine außergewöhnliche Entdeckungstour in die Welt der Wissenschaft. An über 300 Exponaten konnten sie naturwissenschaftliche Phänomene hautnah und mit allen Sinnen erleben und verstehen. Die drei neuen Themenbereiche Technik, Mensch, Natur warteten darauf, erkundet zu werden. Die Schülerinnen und Schüler und ihrer Lehrer hatten viel Spaß dabei. Zum Beispiel beim Tauziehen als es Frau Feldkötter gelang, sich allein gegen fünf Jungen zu behaupten – die Erfindung des Flaschenzuges konnte so spielerisch verdeutlicht werden. Außerdem gelang es einer kleinen Gruppe von Schülerinnen mühelos mit Hilfe der Hebelgesetze einen Mittelklassewagen hochzuheben. Großes Interesse fand auch das Erdbebensofa, auf dem man ein Erdbeben der Stärke 6 erleben konnte und ordentlich durchgeschüttelt wurde. Neben diesen technischen Exponaten gab es eine spannende Reise in absoluter Dunkelheit, auf der man seinem Tast- und Gehörsinn vertrauen musste. An vielen Stationen zum menschlichen Körper konnten die Jugendlichen Neues entdecken und sich ausprobieren z. B. den eigenen Herzschlag hören oder mit einer Wärmebildkamera vergleichen wer den kühlsten Kopf bewahrt. In Interaktion traten die Schülerinnen und Schüler bei vielen Reaktions- und Geschicklichkeitsspielen die man nur gemeinsam lösen kann.

Zum Schluss hatten wir noch die Möglichkeit, bei strahlendem Sonnenschein das Außengelände zu nutzen mit verrückten Pendeln und Schaukeln sowie einem 27m hohen Aussichtturm.

Besuch unserer 9er in der Ausstellung „Ich geh durch Krieg und Frieden“

Besuch unserer 9er in der Ausstellung „Ich geh durch Krieg und Frieden“

Pressedienst Bistum Münster 25.03.19

Mit Jugendlichen über Krieg und Frieden sprechen

Schüler der Erna-de-Vries-Realschule besuchen Erlebnisausstellung

Münster(pbm). Der Saal im Pfarrer-Eltrop-Heim in Münster sieht anders aus als gewohnt. Die Schülerinnen und Schüler der Erna-de-Vries-Realschule erwarten am 13. März zwei große Räume aus Stellwänden, verbunden durch einen Gang und acht Aufsteller. Noch bis Sonntag, 24. März, ist die mobile Erlebnisausstellung „Ich geh durch Krieg und Frieden“ zu Gast in der Pfarrei Sankt Mauritz. 

Dem Titel der Ausstellung entsprechend gehen Neuntklässler der münsterischen Realschule durch „Krieg und Frieden“. Ursprünglich für den Katholikentag im vergangenen Jahr konzipiert, wird die mobile Ausstellung nun an verschiedenen Orten im Bistum aufgebaut und kann von Schulklassen besucht werden. Daniel Meyer zu Gellenbeck von der Schulabteilung des Bistums war an der Konzeption beteiligt und begleitet die Klasse. Er freut sich, dass die Arbeit auf diese Weise ins Bistum getragen wird. „Es geht nicht darum die Jugendlichen emotional mit Schockeffekten zu übermannen, sondern darum, sich die Themen Krieg und Frieden im Gespräch zu erschließen.“

Lisa Sauer, Pastoralreferentin der Pfarrei, begleitet die Ausstellung: „Einer der beiden Räume steht für Krieg, der andere für den Frieden“, beschreibt sie. Durch einen Gang, mit dem die beiden Räume verbunden sind, können die Schüler von einem in den anderen wechseln „Die Jugendlichen sollen selber erfahren, was Krieg und die Sehnsucht nach Frieden bedeuten“, erklärt Lisa Sauer.

Ein unangenehmer Geruch, Unordnung und Trümmer empfängt die Schüler, die den Krieg-Raum betreten. Der erste Eindruck von Schüler Felix: „Man empfindet Mitleid für die Menschen, die in dem Raum leben müssen.“ Das andere Zimmer beschreibt er als „ein typisches Jugendzimmer“. Es ist das, das für den Frieden steht. „Es ist eine Darstellung davon, wie Jugendliche hier in Deutschland leben könnten“ erklärt Ausstellungsbegleiterin Franziska. Im Gang zwischen den Räumen können die Schüler mit Schwarzlichttaschenlampen Schriftzüge und Symbole entdecken.

An acht Stationen im Raum können sich die Schüler mit Krieg und Frieden auseinandersetzen. Sie betrachten Fotos aus Syrien, verfassen einen Brief zur Versöhnung und erstellen eine Playlist zu den Themen. Andrea Reiling, Religionslehrerin der Klasse, würdigt den Besuch der Ausstellung: „Krieg und Frieden kommen als Themen in der Klasse immer wieder auf, viele Schüler haben Wurzeln in Ländern, in denen kein Frieden herrscht.“ Der Besuch sei damit eine sinnvolle Verbindung zum Unterricht, in dem sich die Schüler zuletzt auch mit Konflikten im Nahen Osten beschäftigt haben. Pastoralreferentin Sauer bestätigt das: „Die Ausstellung hat eine unglaubliche Relevanz für die Schüler.“ Und sie berichtet, dass manche Schüler in den Klassen selber Erfahrungen aus Kriegsgebieten hätten, von denen sie während ihres Besuches erzählen. 

Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es im Internet unter www.sankt-mauritz.com.

https://www.bistum-muenster.de/startseite_aktuelles/newsuebersicht/news_detail/schueler_besuchen_erlebnisausstellung_der_pfarrei_st_mauritz/

Bildunterschriften:

Trümmer-im-Kriegsraum: Im Raum zum Thema Krieg schlug den Schülern ein unangenehmer Geruch und der Anblick von Unordnung und Zerstörung entgegen. 

Schüler-vor-Weltkarte: Die Schüler markierten auf der Weltkarte, wo sie her kommen und wo sie einmal hin möchten. Neben der Karte hing ein Schild mit Krisengebieten. 

Schwarzlichttaschenlampe: Die Schüler entdeckten mit Schwarzlichttaschenlampe Schriftzüge und Symbole in den Räumen und im Gang der Ausstellung.

Fotos: Bischöfliche Pressestelle / Stefanie Westers